Ausflug in die "Mathematikaustellung" in Königsberg

Die Leonardobrücke war auch sehr beliebt, da sie auch schon mal einen guten
Matheschüler herausgefordert hat
Diesen Tag (15.10.2007) werden die Klassen 7a, 7b, 6a, 6b und 6c nicht so schnell vergessen. An diesem Tag fuhren die Klassen zur Mathematikausstellung in Königsberg "Mathematik zum Anfassen". In der Rudolf-Mett-Halle angekommen mussten sie verschiedenste Knobel und Denkaufgaben lösen. Dabei hatte jeder seinen Spaß. Zum Beispiel mussten die Schüler aus Kugelreihen eine Pyramide bauen. Es gab auch verschiedenste Rechtecke, die ein Schüler dann in ein großes Quadrat einbauen musste, wie im linken Bild etwas weiter unten gezeigt. Manchen fiel es leichter, doch einige brauchten schon etwas Zeit, da die Aufgaben schon manch gute Mathematiker herausforderden. Es gab auch Texte zum Entschlüsseln. Oben wird gezeigt wie einige Schülerinnen versuchen die Leonardo-brücke nachzubilden. Nach zwei Stunden hatten die Schüler alle Aufgaben bewältigt und fuhren fröhlich zur Schule zurück. Übrigens, der berühmteste Mann der Stadt heißt Johannes Müller und war ein guter Mathematiker und Astronom.

Hier musste man kleine Quadrate in ein großes einbauen;
hier konnte man sich in eine riesige Seifenblase stellen.